Zu Ostern nach Paris- Flora2 on Tour…

Einmal Stadt der Liebe bitte!

Obwohl dieses Ereignis nun schon ein paar Tage zurückliegt, lohnt es sich doch darüber zu berichten: Wir waren auf Minifreizeit in Paris!
Samstag um viel zu früh ging es los: Wir bepackten mit insgesamt 6 Leuten unseren Gemeindebus und fuhren schnurstracks die 530 Km nach Paris runter um ein schnuckeliges kleines Hotel zu beziehen, welches uns für eine Nacht beherbergen sollte. Schnell packten wir unsere Sachen aus um die Metro zu hüpfen und die Innenstadt in Angriff zu nehmen. Vorher nahm Marv allerdings noch den Lattenrost des Bettes in Angriff. Aus Versehen natürlich 😉
Unser erstes Ziel war der Eiffelturm, … …welcher nicht nur durch seine Höhe, sondern auch durch die langen Schlangen an den Eingängen beeindruckte. Für uns zu viel, also gingen wir von dort aus gemütlich zu Fuß zum Arc de Triomphe und von dort aus die Kö von Paris, die Champs Elysees hinunter, wo der weibliche Teil unserer Mitfahrerschaft mehr Zeit in einem H&M-Geschäft verbrachte, als wir je an Wartezeit am Eiffelturm hätten verbringen können 😉
Von dort aus ging es quasi ohne weitere Bummeleien zum Louvre, wo wir kurz die Mona Lisa zum lächeln brachten und uns danach auf dem wunderbar gestalteten Vorplatz ne kühle Cola für 3,50€ gönnten. Bisher waren wir echt viel gelaufen, und es sollte nicht besser werden, denn inzwischen war es am Eiffelturm nicht mehr ganz so voll, sodass wir tapfer auch diesen erklommen. Der Ausblick war wunderschön! Nach dem Abstieg war jedoch klar, dass schnell was zu essen hermusste. Wir verbanden dies mit einer weiteren Sehenswürdigkeit auf unserer Liste und suchten uns eine kleine aber feine Pizzeria in der Nähe der Moulin Rouge. Gut gesättigt fielen wir danach in den Metrositz und anschließend ins Bett. Ein harter aber schöner Tag ging zu Ende. Vor allem für Max, der die ganze Hinfahrt tapfer alleine gefahren war.
Am nächsten Tag imponierte uns nach dem leckeren Frühstück im Hotel die lange Warteschlage der Pariser Katakomben so sehr, dass wir uns entschlossen, stattdessen lieber einen Blick auf Notre Dame zu werfen. Von dort aus fuhren wir zum letzten Ort unseres Kurztrips: Sacre Coer, wo uns ein Fußballkünstler mit seinen Tricks für bestimmt 15 Minuten in seinen Bann zog… Danach räumten wir mit dem Vorurteil auf, dass man in Paris keine leckeren Hamburger bekommt und fuhren mit kleiner Kaffeepause in Aachen nach Düsseldorf zurück.
Was für ein tolles Wochenende! Vor unserer Gemeinde ist keine Metropole der Welt mehr sicher!

Euer Fino

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