Welchen Weihnachtsfilm darf man nicht verpassen?

weihnaghwhearugZur Weihnachtszeit laufen viele schöne Filme in der Flimmerkiste. Einige davon sollte man unbedingt kennen und auch in diesem Jahr nicht verpassen. Besonders gut gefällt uns die Verfilmung der Weihnachtsgeschichte mit den Muppets! Michael Caine als Scrooge ist sehenswert und die Story bleibt nah am Original…
Der verbitterte und geizige Geschäftsmann Ebenezer Scrooge wird von seinen Mitmenschen aufgrund seines unzugänglichen Charakters gefürchtet und gehasst. Besonders unter seiner Hartherzigkeit zu leiden haben sein Gehilfe Bob Cratchit und dessen Familie. In der Nacht vor dem Weihnachtsfest besuchen Scrooge jedoch drei Weihnachtsgeister, die ihm anhand der Weihnachtsfeste seiner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eindringlich seine Fehler und Versäumnisse vor Augen führen.

Hier mal ein Ranking der vielleicht besten und sehenswertesten Filme:

1. „Charles Dickens‘ Weihnachtsgeschichte“
In einem Satz: DER Klassiker: Drei Geister lehren den Geizkragen Ebenezer Scrooge, was Weihnachten bedeutet.
Und die Moral? Egoismus macht einsam.

2. „Der kleine Lord“
In einem Satz: Der Earl of Dorincourt (Sir Alec Guinness) ist ein Misanthrop, bis sein Enkel Cedric (Ricky Schroder) die harte Schale des Adligen knackt – 1980 gedreht, immer noch nicht alt geworden.
Und die Moral? Familie ist das Wichtigste, aber Geld ist auch nicht verkehrt.

3. „Ist das Leben nicht schön?“
In einem Satz: In Frank Capras hochpathetischem, inzwischen leicht angestaubten Drama denkt George Bailey (James Stewart) an Selbstmord, bis ihm ein Engel vorführt, wie die Welt ohne ihn aussähe.
Und die Moral? Das Leben ist schön.

4. „Kevin allein in New York“
In einem Satz: Im zweiten „Home Alone“-Film von 1992 fliegt Kevin McCallister (Macaulay Culkin) aus Versehen ohne seine Familie nach New York, mietet sich in einem Luxushotel ein und bekämpft wieder Bösewichte.
Und die Moral? Die Kinder auch im Feiertagsstress lieber nicht aus den Augen lassen.

5. „Schöne Bescherung“
In einem Satz: Neben den „Kevin“-Filmen erschuf John Hughes auch diese irre Komödie über einen Familienvater (Chevy Chse) der es etwas zu gut meint mit der Weihnachtsdeko und auch sonst nichts gebacken kriegt.
Und die Moral? Lieber nicht zu viel von Weihnachten erwarten.

6. „Tatsächlich… Liebe“
In einem Satz: In Richard Curtis‘ romantischer Komödie von 2003 gibt es viele lustige bis kitschige Vorweihnachtsbegegnungen – vom Premierminister (Hugh Grant) bis zum Schriftsteller (Colin Firth) finden alle ihr Glück.
Und die Moral? All You Need Is Love, Love Is All Around und so weiter.

7. „Das Wunder von Manhattan“
In einem Satz: Ein Weihnachtsmann (Richard Attenborough) will sich nicht korrumpieren lassen vom Konsumterror, soll für unzurechnungsfähig erklärt werden – und erweist sich dann doch als Retter, ob himmlisch oder nicht.
Und die Moral? Wunder gibt es immer wieder.

8. „Der Grinch“
In einem Satz: Ein grüner Grantler namens Grinch (Jim Carrey) klaut Geschenke, bis er ertappt wird und merkt, dass er so auch nicht über sein Weihnachtstrauma hinwegkommt.
Und die Moral? Geschenke sind doch gar nicht das Wichtigste an Weihnachten.

9. „Liebe braucht keine Ferien“
In einem Satz: Eine Amerikanerin (Cameron Diaz) und eine Britin (Kate Winslet) flüchten vor den Feiertagen, tauschen Häuser und finden die Liebe in Form von Jude Law und Jack Black.
Und die Moral? Luxusvilla in L.A. oder kleines Cottage – Hauptsache, es klopft der richtige Mann an der Tür.

10. „Harry und Sally“
In einem Satz: Eigentlich kein klassischer Weihnachtsfilm, aber was wäre an den Festtagen schöner als Nora Ephrons Geschichte über zwei Freunde (Meg Ryan und Billy Crystal), die spätestens bei den Klängen von „Auld Lang Syne“ zu Liebenden werden?
Und die Moral? Seit 25 Jahren unklar: Können Männer und Frauen wirklich keine Freunde sein?

Die Liste stammt vom RollingStoneMagazine

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