Paris-Fahrt Teil 5: Montmatre

Nachdem wir unsere Herberge am Sonntag, den 12.2.2012, verlassen mussten, haben sich einige unserer Gruppe dafür entschieden Montmartre zu besichtigen.
Montmartre ist ein kleines Künstlerviertel, welches sich im Norden Paris befindet. Um dort hinzukommen, sind wir zunächst mit der Metro gefahren, und mussten sogar zweimal umsteigen.
Als wir dort angekommen sind, haben wir beschlossen, zuerst Moulin Rouge, ein sehr bekanntes Varieté, zu besuchen. Wir sind die große Straße Boulevard de Clichy heruntergelaufen, auf der sich sowohl die Moulin Rouge befindet als auch zahlreiche Souvenirläden. Jedoch konnten wir einen der Souvenirläden, aufgrund eines verlockenden Angebots (Fünf T-Shirts für 20 Euro, die wir auch unter anderem gekauft haben), nicht außer Acht lassen, und betraten dann diesen. Nachdem wir uns dort einige Minuten aufgehalten haben, sind wir weiter gegangen und sahen dann das Moulin Rouge. Allerdings standen sehr viele Menschen davor, vermutlich fand an diesem Tag eine Show statt, sodass man nicht direkt vor dem Gebäude standen konnte. Wir haben trotzdem noch ein paar Gruppenfotos geschossen und sind dann weiter gezogen Richtung Sacré-Coeur.
Da die Sacré-Coeur etwas höher auf einem Hügel liegt, … … sind wir zuerst einige Stufen gegangen, um die gigantische Basilika vom nahen sehen zu können, es gab aber auch die Möglichkeit, mit einer Seilbahn sich fort zu bewegen. Auf den ersten Blick hatten einige das Gefühl, dass diese Kirche von der Optik her einer Moschee ähnelt, aufgrund der gewölbten Dächer. Doch bevor wir die Kirche betraten, haben wir noch die wunderbare Aussicht auf Paris genossen, die man von dem Hügel aus bekommt. Da es allerdings ein wenig nebelig war, konnte man nicht alles genau erkennen, aber wir freuten uns trotzdem, dass es trotz Kälte sonnig war. Dann betraten wir die Sacré-Coeur und sind einmal durch die Kirche gegangen. Beeindruckend waren die enorme Höhe und die historischen Fakten, die ebenso in der Kirche aushangen. Nachdem alle einmal die Sacré-Coeur gesehen haben, trafen wir uns draußen davor und sind anschließend durch das Künstlerviertel gegangen. Dort hat man viele verschiedene Künstler gesehenen, die ihre Werke auf der Straße präsentiert haben, wie zum Beispiel ein Mann, der aus leeren Dosen verschiedene Gegenstände beschmückt hat oder Künstler, von denen man sich zeichnen lassen konnte. Außerdem war es noch sehr inspirierend sich die verschiedenen Häuser anzuschauen, welche zum Teil relativ klein waren oder aber künstlerisch gestaltet worden sind.
Aufgrund der wenigen Zeit, sind wir noch zu „Quick Burger“, einem Schnellrestaurant neben der Moulin Rouge, gegangen, um dort noch vor der Heimfahrt in der Gruppe gemeinsam etwas zu essen. Anschließend war es auch schon Zeit zurück zur Herberge zu fahren, in der wir uns alle getroffen haben, um zeitgleich wieder nach Deutschland zu fahren. Also brachen wir auf und sind wieder mir der Metro zurück gefahren.

Viele Grüße, euere Olivia

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