Konfirmandenunterricht mal ganz anders: Eine Begegnung zwischen „Alt“ und „Jung“…

Am Freitag war nach der „Weihnachtspause“ der erste Konfi-Nachmittag 2011.
Dieses mal haben wir die 30 Konfis in die Immanuelkirche eingeladen, da es uns wichtig ist, dass die Konfis das gesamte Gemeindegebiet kennen lernen und nicht nur auf das Gemeindezentrum in der Florastraße (bei der Friedenskirche) „fixiert“ sind. Außerdem haben wir eine Menge Menschen eingeladen, die in der Gemeinde aktiv sind- sei es als Ehrenamtliche, als PresbyterIn oder als Mitarbeitende.
Das Konzept unserer Konfirmandenarbeit ist aussergewöhnlich. Anders, als viele es kennen, sitzen wir nicht einmal wöchentlich eine Stunde im Kreis und sprechen nur über das, was in der Bibel steht, sondern… …wir versuchen die wichtigsten Punkte herauszufiltern und für die Jugendlichen erlebbar zu machen. Dazu gehört, dass wir allem mit einer gehörigen Portion Kreativität und Offenheit begegnen und uns den Themen auf vielfältige Weise nähern. Dafür nehmen wir uns auch die Zeit, die wir brauchen- wir treffen uns zwar nur 4-wöchentlich, bleiben dann aber 3 1/2 Stunden zusammen und können so als Gruppe zusammen wachsen, uns gegenseitig kennen lernen und uns viel besser auf die Inhalte einlassen!

Als Basis für unseren letzten Konfi-Nachmittag diente nun der Psalm 23, den wir genau betrachteten, besprachen und anschließend in einen Fragebogen-Leitfaden integrierten, der als Grundlage für Interviews der „jungen“ Konfis mit den „alten“ Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden herangezogen wurde. So kam es zu einer Begegnung zwischen den Konfis und einigen der Menschen, die für die Gemeinde stehen und Gemeinde/ Gemeinschaft leben.
Das war für alle Anwesenden (wir waren über 50 Personen!) ein nachhaltiges  und sehr leckeres Erlebnis (denn es gab zudem Kuchen, Kaffee und Kakao) und ein gelungener Nachmittag!

Die Vorfreude auf den nächsten Konfi-Nachmittag ist gewiss!

Hier noch mal der Psalm 23 zum nachlesen und einige Fotos vom Nachmittag:

Der gute Hirte
1 „Ein Psalm Davids.“ Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.


Unser Dank gilt natürlich allen, die sich Zeit genommen haben und unseren Konfis so nett über ihre Jobs, Aufgaben und Gedanken Auskunft erteilt haben!

Viele Grüße,
euer Flora2-Konfi-Team

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