„Der Glaube an Jesus Christus hat Anhalt an Jesus selbst.“ -Hein Zahrnt

Jesus aus Nazareth? Der Wundertäter des neuen Testaments? Der Sohn Gottes, der Christus und Messias? Jesus Christus, der Erlöser der Menschen von ihren Sünden?

Hein Zahrnt, ein deutscher Theologe, war der Ansicht, dass der Glaube an Jesus als Christus keines Wegs an den Haaren herbeigezogen sei.

So viele historische Quellen erzählen von Jesus als Mensch, der gelebt hat, zweifellos.
Der in einer Notunterkunft in Bethlehem geboren ist und durch sein öffentliches Wirken viele Feinde und Freunde gewonnen hat.
Ein Mann, der …… aus der Reihe getanzt ist. Jemand, der sich mit den Verstoßenen abgegeben hat. Mit den Kranken und Armen, den Kindern und Unbeliebten.

Wie ist das also mit Jesus?
Jesus, ein Unruhestifter seiner Zeit, ein Mensch, der jegliche Grenzen überschritt, Aufmerksamkeit auf sich zog und letztendlich als Verbrecher verurteilt wurde.

Oder doch Jesus, der Retter der Welt, erfüllt vom Heiligen Geist, der die Kranken heilte, die Hungernden sättigte, den Verlassenen Gesellschaft leistete und letztendlich gelitten und gestorben ist für uns, um uns von unseren Sünden zu befreien.

„Der Glaube an Jesus Christus hat Anhalt an Jesus selbst.“
Die entscheidende Auffassung also der Umstände Jesu Geburt (Empfängnis durch den Heiligen Geist?) oder seines Wirkens in der Öffentlichkeit (Wundertaten?) und ganz besonders über die Gründe und den Sinn seines Todes (Erlösung der Menschheit?), alles das, was Jesus als Christus ausmacht, ist im Endeffekt nur noch eine Frage des Glaubens!

Viele Grüße, eure Naemi

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